Zitate aus Homo Faber | Technik, Schicksal, Frauen

Die wichtigsten Zitate aus "Homo faber"

Zitate sind der Schlüssel für jede Textanalyse. Hier finden Sie die zentralen Aussagen von Walter Faber, sortiert nach den wichtigsten Themen des Romans.

Über Technik und Vernunft

"Ich glaube nicht an Fügung und Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt, mit den Formeln der Wahrscheinlichkeit zu rechnen." Walter Faber
"Der Mensch als Konstrukteur: Er baut Maschinen, die leistungsfähiger sind als er selbst, weil sie keine Gefühle haben." Walter Faber
"Ich bin Techniker und gewohnt, die Dinge so zu sehen, wie sie sind." Walter Faber

Über Frauen und Beziehungen

"Männer sind optisch, Frauen sind akustisch." Walter Faber
"Ich nenne Ivy Efeu, und so heißen für mich eigentlich alle Frauen." Walter Faber
"Der Mann sieht sich als Herr der Welt, die Frau als Mutter aller Dinge." Hanna Piper
"Du hast kein Bildnis von mir gemacht." Hanna Piper (Vorwurf an Faber)

Über Natur und das Leben

"Ich rasiere mich oft, um nicht wie etwas auszusehen, das wächst." Walter Faber (Ekel vor dem Organischen)
"Das Leben ist nicht Stoff, nicht Materie, sondern die Fähigkeit der Materie, sich zu organisieren." Faber (Biologischer Definitionsversuch)

Über Tod und Vergänglichkeit

"Warum nicht diese zwei Gabeln nehmen, sie aufrichten und fallen lassen? Es kommt heraus, was herauskommen muss. Es gibt keinen Zufall." Faber (beginnende Zweifel an der Statistik)
"Sie kommen." Letzter Satz des Romans (Vor der Operation/Tod)

Tipp für die Klausur

Nutzen Sie diese Zitate, um Fabers Entwicklung zu belegen. Am Anfang stehen die kühlen, technischen Aussagen. Am Ende (im Krankenhaus) wird seine Sprache weicher und bildhafter.